{"id":337,"date":"2010-04-04T17:43:08","date_gmt":"2010-04-04T17:43:08","guid":{"rendered":"http:\/\/foulder.wordpress.com\/?p=337"},"modified":"2010-04-04T17:43:08","modified_gmt":"2010-04-04T17:43:08","slug":"semesterbericht_1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hannes-jaehnert.de\/wordpress\/2010\/04\/04\/semesterbericht_1\/","title":{"rendered":"\u201eBildungswissenschaften &#8212; Organisation und Beratung\u201c ein Semesterbericht: Semester #1"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Das erste Semester meines Masterstudiums ist zu Ende. Im Oktober 2009 begann ich den <strong>\u201eforschungsorientierten Masterstudiengang \u201aBildungswissenschaften &#8212; Organisation und Beratung\u2019\u201c<\/strong> an der Fakult\u00e4t eins der <a href=\"http:\/\/www.tu-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Technischen Universit\u00e4t Berlin<\/a>. Eigentlich hatte ich mich auf den damals schon besser etablierten Masterstudiengang \u201eBildungsmanagement\u201c beworben, wurde zu meiner \u00dcberraschung aber f\u00fcr Bildungswissenschaften angenommen. Warum? Bildungsmanagement wurde schlicht nicht mehr angeboten.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:center;\"><a href=\"\/\/\/Users\/hjaehnert\/Desktop\/Grafikclip.pictClipping\"><\/a><a href=\"http:\/\/foulder.files.wordpress.com\/2010\/04\/facebook.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-338 aligncenter\" title=\"Facebook\" src=\"http:\/\/foulder.files.wordpress.com\/2010\/04\/facebook.jpg?w=300\" alt=\"\" width=\"593\" height=\"193\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Zun\u00e4chst hatte ich den Eindruck, dass \u201eBildungswissenschaften\u201c die Beschreibungen im <a href=\"www.tu-berlin.de\/uploads\/media\/BIMA_Modulkatalog_01.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nun veralteten Modulkatalog<\/a> auch besser trifft. In der Einf\u00fchrungsveranstaltung wurde aber schnell klar, dass &#8212; mit Ausnahme des Wahlpflichtmoduls \u201eMedienbildung\u201c &#8212; zwar die Module aus dem alten Studiengang \u00fcbernommen, Struktur und Ablauf dagegen stark ver\u00e4ndert worden waren. Nach der dreist\u00fcndigen <a href=\"http:\/\/www.tu-berlin.de\/uploads\/media\/MA-BIWI_Modulkatalog_WS_2009-10.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorstellung aller Module<\/a>, der Verantwortlichen und einer Hand voll freiwilliger Tutorinnen und Tutoren aus dem Vorg\u00e4ngerstudium, hatte ich schlie\u00dflich das deutliche Gef\u00fchl in einer Art Testballon zu sitzen, der vielleicht irgendwann zum Ziel kommt, aber auch vom Winde verweht werden k\u00f6nnte. Um es anders auszudr\u00fccken: Wir wurden als Versuchskaninchen in der TUB herzlich aufgenommen.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Nun k\u00f6nnte man mich fragen, wieso ich der damals etwas versp\u00e4teten Annahme zum Masterstudiengang \u201eErwachsenenbildung und lebenslanges Lernen\u201c an der <a href=\"http:\/\/www.hu-berlin.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Humboldt Universit\u00e4t<\/a> nicht nachgekommen bin. Ganz einfach: Mit der Entscheidung f\u00fcr eine akademische Laufbahn abseits der Sozialen Arbeit war es mir wichtig, die Methoden der empirischen Sozialforschung n\u00e4her kennen zu lernen &#8212; und diese wurden im forschungsorientierten Studiengang Bildungswissenschaften explizit angeboten. Au\u00dferdem interessierten mich besonders rechtliche und organisatorische Aspekte der au\u00dferschulischen Bildungsarbeit (speziell Fort- und Weiterbildung). Obgleich mir also Chaos schwante, war ich froh mich an der TU Berlin eingeschrieben zu haben.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Am 19. Oktober 2009 starteten die Seminare des ersten Semesters. Geschult durch das sympathische Wahlpflichtchaos im Diplomstudiengang der Sozialen Arbeit in Erfurt, entschied ich mich zun\u00e4chst, alle Seminare &#8212; so \u00fcberf\u00fcllt sie auch immer waren &#8212; zu besuchen. Hier werden schlie\u00dflich die Inhalte von den Professorinnen vorgestellt, die sie auch vermitteln. Das zumindest hatte ich mir so vorgestellt. Ein Gros Professorinnen aber, bei denen ich hoffte Seminare besuchen zu k\u00f6nnen, referierten &#8212; wenn \u00fcberhaupt &#8212; lediglich die Moduleinf\u00fchrung.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Nun &#8212; dachte ich &#8212; sei&#8217;s drum. Bei Seminaren der einen oder des anderen Lehrbeauftragten war ich ja tats\u00e4chlich schon gut gefahren. Warum sollte das an der TUB anders sein? Im st\u00e4ndigen Austausch mit meinen Kommilitonen und Kommilitoninnen stellte ich mir also meinen Semesterplan so zusammen, dass ich zum einen die Seminare besuchen konnte, die mich interessierten und mich zum andern nicht gleich im ersten Semester \u00fcbernahm. Ob meines doch betr\u00e4chtlichen Anfahrtsweges, war ich froh Seminare vor 10h vermeiden zu k\u00f6nnen und anst\u00e4ndig lange Mittagspausen zu haben, in denen die Hauptmensa (10 Minuten Fu\u00dfmarsch von der Fakult\u00e4t Eins) eine Option war.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Im Sinne eines Semesterberichtes will ich hier der Reihe nach die Seminare schildern, die ich in meinem ersten Semester besuchte. Auf eine explizite Bewertung werde ich im Rahmen dieses Berichtes verzichten, weil diese meiner Ansicht nach nicht sachlich sein kann. Wem eine Bewertung dennoch wichtig erscheint, sei hier auf den <a href=\"http:\/\/www.tu-berlin.de\/uploads\/media\/MA-BIWI_Modulkatalog_WS_2009-10.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Modulkatalog<\/a> aufmerksam gemacht, in dem die Inhalte und Qualifikationsziele der einzelnen Module zu finden sind. Auch auf die namentliche Nennung der Lehrbeauftragten und Professorinnen verzichte ich in diesem Bericht, wer es aber dennoch genauer wissen will, dem sei das Vorlesungsverzeichnis dieses Wintersemesters 2009\/10 ans Herz gelegt.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong>Recht und Organisation beruflicher Aus-, Fort- und Weiterbildung<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Vom ersten Seminar in meiner Woche versprach ich mir einiges. Das Recht und die Organisation beruflicher Fort- und Weiterbildung war schlie\u00dflich einer meiner Interessenschwerpunkte und von daher auch Grund f\u00fcr die Wahl des Studiengangs. Das Seminar war eines von zweien, das ich aus drei Angeboten im Rahmen des Moduls \u201eBerufliche Bildung\u201c ausw\u00e4hlen konnte und lag  auch zeitlich recht g\u00fcnstig &#8212; \u00fcberschnitt sich nicht mit anderen Seminaren.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Entsprechend meinen erw\u00e4hnten Erfahrungen mit dem sympathischen Wahlpflichtchaos in Erfurt, konnte mich der zun\u00e4chst \u00fcberf\u00fcllte Seminarraum wenig \u00fcberraschen. Was mich allerdings \u00fcberraschte, war die Vehements, mit der ein Gros der Seminarteilnehmenden auf der Vermittlung berufsschulorganisatorischer und -rechtlicher Inhalte beharrte. Inhalte, die mich zun\u00e4chst \u00fcberhaupt nicht interessierten. Warum auch; lag und liegt doch mein Interessenschwerpunkt auf Inhalten rund um die berufliche Fort- und Weiterbildung. Wie sich an dieser Stelle schon andeutet, setzte sich nat\u00fcrlich der gr\u00f6\u00dfere Teil des Seminars gegen den kleineren durch, was dem Seminarleiter, dessen inhaltlicher Schwerpunkt ebenfalls die berufliche Ausbildung war, wohl auch ganz recht sein konnte.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Ein Lichtblick f\u00fcr mich war, dass auf eine Anwesenheitspflicht in diesem Seminar verzichtet wurde. Das bedeutete n\u00e4mlich, dass ich mich nicht mit studentischen Referaten herumqu\u00e4len musste, die mich nicht wirklich interessierten, hatte aber auch noch eine andere &#8212; milde ausgedr\u00fcckt: &#8216;interessante&#8217; &#8212; Auswirkung auf die Seminardynamik. Der Teil des Seminars n\u00e4mlich, der sich so vehement f\u00fcr berufsschulische Inhalte eingesetzt hatte, bestand zu einem Gro\u00dfteil aus angehenden Berufsschullehrerinnen und -lehrern, die ob ihres sonstigen work-loads das Seminar, in dem nun ihre Wunschinhalte behandelt wurden, schlicht nicht mehr besuchten. So kam es also, dass sich der verbleibende Rest, inklusive meiner Wenigkeit, mit Inhalten besch\u00e4ftigen musste, die ihn wenig bis gar nicht interessierten &#8212; eine Erkenntnis freilich, zu der ich als ungebrochener Optimist erst r\u00fcckblickend kommen konnte.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Im Seminar sah ich gemeinsam mit einer Kommilitonin die Chance einer  fr\u00fchzeitig erbrachten Seminarleistung &#8212; eine Seminarleistung, die erfahrungsgem\u00e4\u00df bewertungsstrategisch vorzuziehen ist. Wir erkl\u00e4rten uns daher bereit, ein studentisches Referat \u00fcber \u201edie historische Entwicklung der Berufsschule im Dualen System\u201c binnen einer Woche vorzubereiten. Das mit \u201eSehr Gut\u201c bewertete Ergebnis kann man sich <a href=\"http:\/\/foulder.wordpress.com\/2009\/11\/01\/die-historische-entwicklung-der-berufsschule-im-dualen-system\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier im Blog<\/a> anschauen.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong>Einf\u00fchrung in die Geschlechterforschung<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Es w\u00e4re sicherlich \u00fcbertrieben, w\u00fcrde ich behaupten, dass die Genderstudies die zweite Wahl gewesen w\u00e4ren. Ich interessiere mich schon seit vielen Jahren f\u00fcr dieses breite Themenfeld. Jedoch schaute ich mir auch das andere Wahlpflichtmodul zu \u201einterkultureller Kooperation\u201c mit gro\u00dfem Interesse an. Internationale und interkulturelle Zusammenarbeit ist schlie\u00dflich ein interessantes Feld, in dem ich sogar schon eigene Erfahrungen sammeln konnte (siehe Auswertung des Workshop Fit 4 Online-Volunteering auf der Volonteurope Conference 2009 in Sarajevo BiH). Da das Seminar aber zum einen zeitlich etwas ung\u00fcnstig lag und mich zum anderen auch die Einf\u00fchrung nicht ansprach, entschied ich mich f\u00fcr das Wahlpflichtmodul zur Geschlechterforschung, was r\u00fcckblickend auch eine sehr gute Wahl war.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Das Seminar wurde auf w\u00f6chentlicher Basis- und weiterf\u00fchrender Literatur aufgebaut. Jede Woche galt es andere Texte anhand verschiedener Literaturfragen durchzuarbeiten, was den Einstieg in die doch recht eigene Sprache der Geschlechterforscher_innen erleichterte. Im Seminar selbst wurden dann die Texte diskutiert, was zun\u00e4chst nat\u00fcrlich &#8216;so Laberk\u00f6ppe&#8217; wie mich auf den Plan rief, zunehmend aber auch zur\u00fcckhaltendere Charaktere aktivierten konnte. Da ich mit meinen beiden Studiengang-Kommilitoninnen von Anbeginn ordentlich mitmachte, erschienen uns die Diskussionen zwar zunehmend redundant, doch f\u00fcr das Seminarziel, sich im Allgemeinen mit Genderstudies und im Speziellen mit einzelnen Fragen dieser zu besch\u00e4ftigen, schien mir diese Seminargestaltung wirklich zielf\u00fchrend zu sein. Dass ich mich im Seminar auf jeden Fall zur eigenst\u00e4ndigen Besch\u00e4ftigung mit der Geschlechterforschung mitrei\u00dfen lie\u00df, macht wohl mein kleiner Essay \u00fcber <a href=\"http:\/\/foulder.wordpress.com\/2010\/04\/06\/angela-merkel-und-die-macht-der-bilder\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eAngela Merkel und die Macht der Bilder\u201c<\/a> deutlich.<br \/>\n<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong>Einf\u00fchrung in die Berufs- und Wirtschaftsp\u00e4dagogik (BWP)<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\"><a href=\"http:\/\/www.buch.de\/buch\/04631\/123_einfuehrung_in_die_berufspaedagogik.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"Buchtitel \" src=\"http:\/\/images.buch.de\/images-adb\/3b\/4c\/3b4c778d-a7ef-4b2c-828e-e54aa50a3073.jpg\" alt=\"\" width=\"116\" height=\"164\" \/><\/a>Das Seminar \u201eEinf\u00fchrung in die Berufs- und Wirtschaftsp\u00e4dagogik\u201c war das zweite Seminar, das ich mir aus dem Angebot zum Modul \u201eBerufliche Bildung\u201c ausgesucht hatte. Entsprechend meinen oben schon dargestellten Interessen, wollte ich mich haupts\u00e4chlich mit der Berufsp\u00e4dagogik im Feld der Fort- und Weiterbildung besch\u00e4ftigen, was auch hier leider nicht ohne weiteres m\u00f6glich war.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Zwar war die Seminarliteratur, ein einf\u00fchrendes Werk in die Berufsp\u00e4dagogik von Rolf Arnold und Philipp Gonon von 2006, recht vielversprechend, doch kamen wir im Seminar nicht mehr zum Kapitel \u201eBerufs- und Wirtschaftsp\u00e4dagogik in Studium und Praxis\u201c das mich vielleicht wirklich interessiert h\u00e4tte. Stattdessen besprachen wir &#8212; meistens sprach der Seminarleiter &#8212; die grundlegenden Annahmen Arnolds und Gonons \u00fcber BWP, die Historie der beruflichen Bildung inklusive des F\u00fcr und Wieders eines Berufspostulates und &#8212; wen kann es \u00fcberraschen &#8212; das duale System der Berufsausbildung in Deutschland.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Das h\u00e4ufig wiederkehrende Versprechen des Seminarleiters, wir w\u00fcrden unsere liebe M\u00fch&#8217; mit der Literatur haben und das Ausbleiben hilfreicher Lese- und Literaturfragen seinerseits frustrierte mich in diesem Seminar besonders. Da ich die Textabschnitte zu vielen Seminaren (wenn \u00fcberhaupt) lediglich \u00fcberflogen hatte, beschoss ich meine recht raren Diskussionsbeitr\u00e4ge weitgehend zu pointieren, was den Seminarleiter wiederum dazu motivierte, mir ans Herz zu legen <em>\u201ehier und da noch einen Satz mehr zu sagen\u201c<\/em>.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Schlussendlich bestand die Seminarleistung dann aus einer interessanten Form der m\u00fcndlichen Gemeinschaftspr\u00fcfung. F\u00fcr diese sollte jeder und jede eine kurze Zusammenfassung dreier kritischer Texte zum Dualen System referieren und Fragen zum Thema beantworten. Besonders wichtig schien dabei die Kenntnis des pers\u00f6nlichen Backgrounds der Autorinnen und Autoren, zumal unser Seminarleiter beinahe alle pers\u00f6nlich zu kennen schien.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong>Kommunikation und Kooperation<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Das Seminar \u201eKommunikation und Kooperation\u201c war der erste Teil des Moduls \u201eKommunikation und Gespr\u00e4chsf\u00fchrung\u201c und wurde von uns Studierenden weitgehend selbst gestaltet. Frei nach dem Motto <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lernen_durch_Lehren\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eLernen durch Lehren\u201c<\/a> (<a href=\"www.ldl.de\/material\/aufsatz\/warum-ldl.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LdL<\/a>), ein eigentlich vielversprechendes Konzept der (Hoch-)Schulp\u00e4dagogik von <a href=\"http:\/\/jeanpol.wordpress.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jean-Pol Martin<\/a>, bei dem die Lehrenden zu Regisseurinnen und Regisseuren der Lernprozesse ihrer Studierenden werden sollen, wurden in der ersten Sitzung Themen vergeben und diese in den folgenden Wochen abgehandelt. Da wir als Studierende aber jeweils die gesamte Sitzung gestalteten und bis auf die notwendige Pr\u00e4sentationstechnik (naturgem\u00e4\u00df war das zumeist ein Beamer) und die jeweilige Grundlagenliteratur zum Thema keine weitere Unterst\u00fctzung seitens der Seminarleiterin erhielten, vermute ich, dass sie Jean-Pol Martin bisher noch nicht kennt und wenn doch, ihn falsch verstanden hat.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Ich will nicht behaupten, dass ich mich im Seminar gelangweilt h\u00e4tte. Die Pr\u00e4sentationen und \u00dcbungseinheiten, die Beispiele und Darstellungen meiner Kommilitoninnen und Kommilitonen waren zumeist sehr ansprechend. Leider aber fehlte jedwedes fachlich-qualifizierende Feed-Back, so dass mich zunehmend das Gef\u00fchl beschlich, man k\u00f6nne als Pr\u00e4sentierender alles erz\u00e4hlen, Hauptsache man stellt es ansprechend dar. Wenn auch nicht in voller Absicht, tat ich das dann auch. Mein Part in unserer Gruppe bestand darin, die grundlegenden Annahmen zu <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sprachmanipulation\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sprachmanipulation<\/a> nach Wolff von 1978 zu negieren und ihnen unter dem selben Label eine v\u00f6llig andere These &#8212; n\u00e4mlich die des Einsatzes von Sprache als Mittel unpers\u00f6nlicher Herrschaft &#8212; entgegen zu halten. R\u00fcckblickend muss ich gestehen, dass meine Argumentation alles andere als bodenst\u00e4ndig war und am Thema \u201eSprachmanipulation\u201c eigentlich vorbeiging. Aufgehalten oder auf diese Gewagtheit aufmerksam gemacht wurde ich jedenfalls nicht, nicht mal in der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Ein Kommilitone fasste am Ende des Seminars treffend zusammen:<\/span><\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Er:   <em>&#8220;Eigentlich h\u00e4tten Sie auch zu Hause bleiben k\u00f6nnen.&#8221;<\/em><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Sie: <em>&#8220;Stimmt&#8221;<\/em><\/span><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong>Blockseminar zu Gespr\u00e4chsf\u00fchrung und Beratung<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Ich will hier einmalig von meiner Wochen-Plan-Reihenfolge abweichen, denn zum Modul \u201eKommunikation und Gespr\u00e4chsf\u00fchrung\u201c geh\u00f6rte auch das zweiteilige Blockseminar zur Gespr\u00e4chsf\u00fchrung und Beratung, das \u00e4hnlichen Aufschluss bot. Da ich mich in meinem Studium der Sozialen Arbeit \/ Sozialp\u00e4dagogik nat\u00fcrlich auch mit verschiedenen Gespr\u00e4chsf\u00fchrungs- und Beratungsans\u00e4tzen besch\u00e4ftigt hatte, erwartete ich im Blockseminar zu diesem Thema nicht viel Neues. In der Vorbesprechung aber wurde dann auch Seminarliteratur zur tiefenpsychologischen Therapie angeboten, mit der ich mich noch nie eingehender besch\u00e4ftigt hatte. Warum auch; weder bin ich Therapeut noch will ich einer werden. Um mich im Seminar aber doch noch mit etwas Neuem zu besch\u00e4ftigen, w\u00e4hlte ich dieses Thema.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">In der einleitend erw<\/span><\/span><span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\"><a href=\"http:\/\/foulder.files.wordpress.com\/2010\/04\/15337_1248922073768_1550942842_637787_1087707_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-339\" title=\"15337_1248922073768_1550942842_637787_1087707_n\" src=\"http:\/\/foulder.files.wordpress.com\/2010\/04\/15337_1248922073768_1550942842_637787_1087707_n.jpg?w=300\" alt=\"\" width=\"196\" height=\"146\" \/><\/a><\/span><\/span><span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">\u00e4hnten Vorstellung des Studiengangs und aller Verantwortlichen wurde angek\u00fcndigt, dass dieses Blockseminar eine praxisorientierte<\/span><\/span><span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\"> Veranstaltung mit h\u00f6chstens 15 Teilnehmenden sein sollte. Es sollten verschiedene Ans\u00e4tze vorgestellt, ausprobiert und diskutiert werden. Ob diverser Kollisionen mit dem Nachbarstudiengang f\u00fcr Berufsschullehrerinnen und -lehrer konnte dieser Plan ab<\/span><\/span><span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">er leider nicht aufrechterhalten werden. <em>Das Bild hier spricht wohl B\u00e4nde.<\/em> Letztendlich verbrachten wir den ersten Teil des Blockseminars &#8212; zwei Tage, an denen die verschiedenen Beratungsans\u00e4tze &#8216;<em>vorgestellt<\/em>&#8216;, &#8216;<em>ausprobiert<\/em>&#8216; und &#8216;<em>diskutiert<\/em>&#8216; wurden &#8212; zu sechzigst in einem zunehmend stickiger werdenden Raum, was m.E. nach jede Praxisorientierung verhinderte.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Im zweiten Teil des Blockseminars, dem Bindeglied zum Seminar \u201eKommunikation und Kooperation\u201c, versuchten die Seminarleiterinnen auf das zu gro\u00dfe Plenum zu reagieren. Ein gro\u00dfer Teil der  Veranstaltung wurde in einen mittelgro\u00dfen H\u00f6rsaal des Mathematikgeb\u00e4udes verlegt. Dort wurden dann von Praktikerinnen und Praktikern Gespr\u00e4chsf\u00fchrungs- und Therapieans\u00e4tze vorgestellt und anschlie\u00dfend mit den Teilnehmenden diskutiert. Auch wenn das Plenum f\u00fcr die notwendige Intensivdiskussion der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Neurolinguistische_Programmierung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neurolinguistischen Programmierung<\/a>* und des Coachings immer noch viel zu gro\u00df war, war es doch m\u00f6glich, sich eingehend mit diesen Ans\u00e4tzen auseinanderzusetzen. Die Seminarliteratur bestand schlie\u00dflich aus mehreren Readern betr\u00e4chtlichen Umfangs. F\u00fcr die Vorbereitung meiner m\u00fcndlichen Modulabschlusspr\u00fcfung jedenfalls schwoll die Seminarreflektion und -diskussion \u00fcber die vorgestellten Ans\u00e4tze von geforderten f\u00fcnf auf \u00fcber elf Seiten Text an.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">*Hier noch <a href=\"www.gwup.org\/images\/stories\/pdf\/themen\/nlp.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein Artikel<\/a> der <a href=\"http:\/\/www.gwup.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GWUP<\/a> \u00fcber die &#8216;Wissenschaft&#8217; NLP von B\u00f6rdlein 2003<br \/>\n<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong>Bildung: Subjekt und Gesellschaft<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Das donnerst\u00e4gliche Seminar zu philosophischen und soziologischen Hintergr\u00fcnden der Debatte um Bildung und Kompetenz in unserer Gesellschaft, machte mir sehr viel Spa\u00df. Auch wenn der Arbeitsaufwand f\u00fcr dieses Seminar, verglichen mit anderen Veranstaltungen, sehr gro\u00df war, freute ich mich doch fast jedes Mal, mehr \u00fcber Rousseau, Humboldt, Bourdieu und viele andere zu erfahren.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Auch dieses Seminar war auf w\u00f6chentlicher Basis- und weiterf\u00fchrender Literatur aufgebaut, die dann in den einzelnen Veranstaltungen diskutiert wurde. Viel-Redner, zu denen ich mich ja oben schon gez\u00e4hlt hatte, hatten weite Teile dieses Seminars fest im Griff. Vielleicht lag es an Verst\u00e4ndnisschwierigkeiten und den immer weiter f\u00fchrenden Diskussionen, dass sich nur einige meiner Kommilitoninnen und Kommilitonen zur aktiven Teilnahme mitrei\u00dfen lie\u00dfen. Ansonsten wurde das eigentlich interessante Thema aber von starren und teilweise etwas gelangweilten Gesichtern verfolgt. Ausgehend von der Erkenntnis<\/span><\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em> \u201eDie wenigsten Studierenden erstarren vor Ehrfurcht\u201c <\/em><\/span><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">w\u00fcrde ich als gut gemeinten Vorschlag der weiteren Verbesserung des Seminars, Lese- bzw. Literaturfragen empfehlen, die die manchmal doch recht komplizierte Arbeit mit der Seminarliteratur erleichtern k\u00f6nnten.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Ein tolles Novum f\u00fcr mich waren die Seminar-Memos, die den jeweiligen Stand der Seminardiskussion festhielten. Ein Kommilitone, der gern mit dem Laptop mitschrieb, schickte seine Aufzeichnungen nach jedem Seminar an die Seminarleiterin, die sie berichtigte oder erg\u00e4nzte und den anderen Seminarteilnehmenden zum Download oder sogar als Ausdruck bereit stellte. Was also in den einzelnen Seminaren besprochen wurde, wurde auf diese Weise dokumentiert und kann die Mitschriften, wenn nicht ersetzen, dann doch erg\u00e4nzen. Toll!<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong>Qualitative Bildungsforschung<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Abschlie\u00dfend hier nun zum herausfordernsten Teil meines ersten Semesters: dem Modul \u201eBildungsforschung\u201c. Ich hatte es oben geschrieben: Die Methoden der Sozialforschung hatte ich zu ein Schwerpunkt meines Masterstudiengangs erkl\u00e4rt. Sie waren einer der haupts\u00e4chlichen Gr\u00fcnde f\u00fcr die Wahl eben dieses Masterstudiengangs. Dementsprechend waren nat\u00fcrlich auch meine Erwartungen an das Seminarangebot sowie an mich selbst hoch.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Das Seminar zu \u201equalitativer Bildungsforschung\u201c war \u00e4hnlich aufgebaut wie das zu \u201eBildung: Subjekt und Gesellschaft\u201c. Zu jedem Seminartermin gab es &#8212; teilweise recht komplizierte &#8212; Basis- und weiterf\u00fchrende Literatur ohne Literaturfragen, jeweils auf das letzte Seminar aufbauende Diskussionen und Memos bzw. Power-Point-Pr\u00e4sentationen zum Download. \u00c4hnlich dem vorangegangenen Seminar aber auch starre, machmal gelangweilte Gesichter, in denen ich hin und wieder auch eine Regung ungl\u00e4ubigen Staunens zu sehen meinte, die ich selber versp\u00fcrte.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Ungl\u00e4ubiges Staunen? Zu Recht! Hatte ich erwartet Ein- und Weiterf\u00fchrendes zu Interviewtechniken zu erfahren, vielleicht teilnehmendes Beobachten mal auszuprobieren oder etwas in der Art, lag der Schwerpunkt vor allem auf der hermeneutischen Interpretation dokumentierten menschlichen Miteinanders. Immer auf der Suche nach der latenten Struktur (einer zugrunde liegenden Grammatik aller menschlichen Interaktion) sezierten wir Texte, Tondokumente und Videoaufzeichnungen sequenziell und vermehrten eine halbe Zeile Interview zu Unmengen hochgradig wissenschaftlich anmutendem und entsprechend spr\u00f6dem Textmaterial in dem ein \u201eSo-Und-Nicht-Anders-Gemeint\u201c wissenschaftlich bewiesen werden sollte. Angesichts dieser Pedanterie konnte ich mir endlich erkl\u00e4ren, mit was die unz\u00e4hligen Aktenordner in den B\u00fcros wissenschaftlicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gef\u00fcllt sein m\u00fcssen.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Wie sich an dieser Stelle vielleicht vermuten l\u00e4sst, war der work-load f\u00fcr dieses Seminar recht hoch. Insgesamt war der Heimarbeitsanteil aber etwa so gro\u00df wie die Pr\u00e4senzzeit im Seminar, was den Vorgaben f\u00fcr das ECTS-Credit-Point-System etwa entspricht. Ein bisschen unvorteilhaft dabei war aber m.E. die Verteilung: Galt es zu Beginn &#8216;nur&#8217; Texte zu lesen, wurden zum Ende des Semesters die Daumenschrauben angezogen. Zun\u00e4chst galt es Tonmitschnitte zu transskripieren und inhaltlich zusammenzufassen, dann Videoausschnitte hermeneutisch auseinanderzunehmen und schlie\u00dflich auch die eineinhalbst\u00fcndige Modulpr\u00fcfung vorzubereiten. Letzteres war wohl die bezeichnendste Ausschweifung: Gem\u00e4\u00df der Feststellung Carl-Hellmut Wagemanns (emeritierter Professor f\u00fcr Hochschuldidaktik an der TUB), ein &#8216;Fach&#8217; sei prinzipiell unendlich, standen auf der Liste pr\u00fcfungsrelevanter Literatur mehr Texte, als wir in den Seminaren \u00fcberhaupt h\u00e4tten behandeln k\u00f6nnen. 18 Texte mit durchschnittlich 20 Seiten (macht 360 Seiten) standen 12 Pr\u00e4senzseminaren gegen\u00fcber, in denen immer etwa die H\u00e4lfte der Basisliteratur besprochen werden konnte.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong>Quantitative Bildungsforschung<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Ich muss gestehen, dass ich der quantitativen Sozialforschung schon vor Antritt meines Masterstudiengangs skeptisch gegen\u00fcberstand. In der Mathematisierung sozialer Welt sah und sehe ich eine zu weitgehende Abstraktion menschlichem Miteinanders und die Entkoppelung der Erkenntnis von menschlicher Realit\u00e4t. Call-Center, die ewige Warteschleifen mit immer gleicher Musik und teilweise horrenden Geb\u00fchren nur deshalb installieren, um allen als &#8216;unwichtig&#8217; oder &#8216;nicht dringenden&#8217; klassifizierten Anrufen der Kundschaft den Service zu verwehren, sind daf\u00fcr wohl ein recht gutes Beispiel. Im Seminar zu \u201equantitativer Bildungsforschung\u201c sah ich nun die Chance, mich mit diesem Sachverhalt n\u00e4her zu besch\u00e4ftigen.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Was ich dar\u00fcber hinaus von diesem Seminar erwartete, kann ich heute gar nicht so genau sagen. Sicherlich hatte ich neben der Besch\u00e4ftigung mit dem eben genannten Problem auch das Handwerkszeug f\u00fcr eigene Datenauswertungen und damit auch die Kompetenz im Blick, Studien selbst kritisch bewerten zu k\u00f6nnen. Einen SPSS-Kurs ohne Alternativen allerdings hatte ich nicht erwartet.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Nach einer einf\u00fchrenden (quantitativen) Befragung der Seminarteilnehmenden und der gar nicht so abstrakten Erkenntnis, dass die Seminarleiterinnen einer \u00e4u\u00dferst heterogenen Gruppe gegen\u00fcber sa\u00dfen, wurde das Seminar zu gro\u00dfen Teilen als Frontalunterweisung in die Geheimnisse des offenbar omnipotenten SPSS-Programms gestaltet. Bei Teilnehmenden wie mir, denen die Grundlagen der Statistik beinahe v\u00f6llig abgingen, hielt sich der Lernfortschritt in entsprechend frustrierenden Grenzen, was die Aufmerksamkeit f\u00fcr eigentlich unwichtige Nebens\u00e4chlichkeiten immer weiter erh\u00f6hte. So stachen mir bspw. Rechtschreibfehler ins Auge oder mir fielen unverst\u00e4ndliche Erkl\u00e4rungen auf, die unter \u201eEinfacher Ausgedr\u00fcckt\u201c an die Wand gebeamt wurden. Nebens\u00e4chlichkeiten, die mir sonst sicherlich egal gewesen w\u00e4ren.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Gl\u00fccklicherweise erkl\u00e4rte sich einer unserer fortgeschritteneren Kommilitonen dazu bereit, ein f\u00fcnfteiliges Tutorium zu den Grundlagen der vielen Verfahren abzuhalten, die im Seminar behandelt wurden. Anhand anschaulicher Beispiele und einfacherer Rechenaufgaben zeigte er, was denn eigentlich hinter dem t-Test, dem Kolmogorow-Smirnow-Test oder der Varianzanalyse steckte. So schwer schien es eigentlich gar nicht.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Ein weiteres Gl\u00fcck im Seminar war, dass die Pr\u00fcfung &#8212; der zweite Teil des dreist\u00fcndigen Modulabschlusses \u201eBildungsforschung\u201c &#8212; lediglich das Auswendig-Lernen der Seminarfolien zu Voraussetzung hatte. Auswendig-Lernen liegt mir eigentlich \u00fcberhaupt nicht &#8212; wenn ich nicht sogar sagen m\u00fcsste, dass es mir ein Graus ist. Da ich im Seminar aber nur verstanden hatte, dass quantitative Bildungsforschung weitgehender Mathematik-Schmu ist und sich mit dieser Erkenntnis wahrscheinlich in keiner Pr\u00fcfung ein Blumentopf gewinnen l\u00e4sst, war es diesmal doch eher Gl\u00fcck.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong>Fazit<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Auch wenn einzelne Seminare meines ersten Semesters bei diesem Bericht vielleicht nicht all zu gut weggekommen sind, habe ich doch einiges gelernt. Manchmal zu Dingen, die mich nicht interessieren (Stichwort: Duales System), manchmal zu Dingen, die ich nicht erwartete (Stichwort: SPSS das omnipotente Tool). Mit Sicherheit aber habe ich in diesem ersten Semester an meiner Team- und Kritikf\u00e4higkeit gearbeitet (Stichwort: Kleingruppenarbeiten mit 7 bis 11 Studierenden). Auch meine ich, meinen Horizont um einiges erweitert und tiefere Einblicke in zuvor f\u00fcr banal Gehaltenes bekommen zu haben (Stichwort: objektiv hermeneutische Textinterpretation und die vollen Aktenschr\u00e4nke). Alles in allem kann ich also schon sagen, dass ich aus meinem ersten Semester einiges mitnehme; bleibt nur die Frage, welchen Anteil die besuchten Seminare an diesem Kompetenzzuwachs haben \u2026<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:Verdana;\"><span style=\"font-size:medium;\">Mein subjektiver Eindruck: Wenige Seminare haben viel, viele Seminare wenig damit zu tun. Wollte ich hier nun diesen subjektiven Eindruck erh\u00e4rten, m\u00fcsste ich mir die Modulbeschreibungen der besuchten Seminare anschauen und sie mit meinen erworbenen Kompetenzen abgleichen. Wie schon einleitend geschrieben, will ich mir das gern sparen. Erstens, weil ich meine, dass eine derart zustande kommende Bewertung unsachlich werden m\u00fcsste und zweitens weil ich denke, dass das lieber jeder f\u00fcr sich selber tun sollte. Was nat\u00fcrlich niemanden daran hindern muss, die Ergebnisse seiner \/ ihrer Reflexion in den Kommentaren kund zu tun.<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das erste Semester meines Masterstudiums ist zu Ende. Im Oktober 2009 begann ich den \u201eforschungsorientierten Masterstudiengang \u201aBildungswissenschaften &#8212; Organisation und Beratung\u2019\u201c an der Fakult\u00e4t eins der Technischen Universit\u00e4t Berlin. Eigentlich hatte ich mich auf den damals schon besser etablierten Masterstudiengang \u201eBildungsmanagement\u201c beworben, wurde zu meiner \u00dcberraschung aber f\u00fcr Bildungswissenschaften angenommen. Warum? 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