{"id":459,"date":"2010-07-07T09:51:04","date_gmt":"2010-07-07T09:51:04","guid":{"rendered":"http:\/\/foulder.wordpress.com\/?p=459"},"modified":"2010-07-07T09:51:04","modified_gmt":"2010-07-07T09:51:04","slug":"bilde-sich-wer-kann-warum-auch-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hannes-jaehnert.de\/wordpress\/2010\/07\/07\/bilde-sich-wer-kann-warum-auch-nicht\/","title":{"rendered":"Bilde sich wer kann \u2013 warum auch nicht?"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong><em>Lernpapier zu Bildung: Subjekt und Gesellschaft <\/em><\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>Literatur: <\/em>unter anderem Wilhelm von Humboldt (zur <em>Theorie der Bildung des Menschen<\/em>), Heinz-Elmar Tenorth (zur <em>Kultivierung der Lernf\u00e4higkeit<\/em>), Pierre Bourdieu (zu <em>Strukturen, Habitusformen und Praktiken<\/em>) und Norbert Ricken (zur <em>Bildung als Subjektivierung<\/em>) \u2026<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:center;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong>MAX &amp; MORITZ <\/strong><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:center;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong><\/strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Max und Moritz\" src=\"http:\/\/www.theater-schwedt.de\/info\/1102\/maxundmoritz.jpg\" alt=\"Max und Moritz\" width=\"168\" height=\"109\" \/><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>Also lautet der Beschlu\u00df,<\/em><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>Das der Mensch was lernen mu\u00df.<\/em><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>Nicht allein das ABC;<\/em><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>Bringt den Menschen in die H\u00f6h\u2019;<\/em><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>Nicht allein in Schreiben, lesen<\/em><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>\u00dcbt sich ein vern\u00fcnftig Wesen;<\/em><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>Nicht allein in Rechnungssachen<\/em><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>Soll der Mensch sich M\u00fche machen;<\/em><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>Sonder auch der Weisheit Lehren<\/em><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>Mu\u00df man mit Vergn\u00fcgen h\u00f6ren (Wilhelm Busch, 1865).<\/em><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em><\/em><br \/>\n<strong>I. Was ist Bildung?<\/strong><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Bildung geh\u00f6rt zun\u00e4chst einmal zu den zentralen Praktiken unserer Gesellschaft. Ohne Bildung \u2013 k\u00f6nnte man lapidar sagen \u2013 sind wir aufgeschmissen. Sie dient dazu im menschlichen Miteinander handlungsf\u00e4hig zu werden und macht uns auch zu dem was wir <em>im Speziellen <\/em>sind \u2013 was uns von anderen unterscheidet. Ich zum Beispiel bin u. a. gelernter B\u00e4cker und studierter Sozialarbeiter \u2026<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Einer, der zum Thema Bildung immer wieder herangezogen wird, ist Wilhelm von Humboldt, der nicht nur die moderne Universit\u00e4t begr\u00fcndete sondern auch den Wert und Nutzen allgemeiner Grundbildung als \u201eLernen des Lernens\u201c explizierte.\u00a0 In seiner \u201eTheorie der Bildung des Menschen\u201c schreibt Humboldt, dass es im Wesen, in der Natur des Menschen liegt, sich selbst zu verbessern und zu veredeln, womit Humboldt auch an das Konzept der <em>Perfectibilit\u00e9 <\/em>von Rousseau anschlie\u00dft.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Humboldt zielt mit seinem Verst\u00e4ndnis von Bildung mitnichten auf die N\u00fctzlich-Machung des Menschen f\u00fcr die Gesellschaft sondern auf die Menschwerdung in Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit. Ihm zu folge ist der Versuch in einer Ausbildung nur den eigenen Vorteil zu suchen \u2013 also lediglich auf einen Endzweck ausgerichtet zu lernen \u2013 unbefriedigend und unn\u00fctz. Warum? Zum einen kann nat\u00fcrlich die Auswahl dessen, was man aus der <em>Vielheit der Welt <\/em>w\u00e4hlen soll, nicht frei und unabh\u00e4ngig sein. Entweder ist sie uns durch Stand oder Herkunft \u2013 meint: durch Zuweisung \u2013 vorgegeben oder das Produkt reinen Zufalls. Letzteres, weil die \u201eWahl unter mehreren \u2026 aus Mangel an Fertigkeit [\u2026] fr\u00fcher oder sp\u00e4ter dahin [f\u00fchrt], sich allein dem Zufall zu \u00fcberlassen\u201c (Humboldt). Zum anderen widerspricht die zweckgebundene Bildung auch <em>dem Drang so viel wie m\u00f6glich von der Welt, so fest wie wir nur k\u00f6nnen mit uns zu verbinden<\/em>. Denn was von uns k\u00f6nnten wir denn mit der Welt verbinden, wenn wir die Bildung nur als \u201ezeitverk\u00fcrztes Spielwerk\u201c gebrauchen? Nichts \u2013 oder zumindest nicht viel.<\/span><\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>\u201eIm Mittelpunkt aller besonderen Arten der Th\u00e4tigkeit nemlich steht der Mensch, der ohne alle, auf irgend etwas Einzelnes gerichtete Absicht, nur die Kr\u00e4fte seiner Natur st\u00e4rken und erh\u00f6hen, seinem Wesen Werth und Dauer verschaffen will\u201c (Wilhelm von Humboldt) <\/em><\/span><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Hier dr\u00e4ngt sich nat\u00fcrlich die Frage auf, was wir \u00fcber das Spezielle hinaus eigentlich sind. Was bin ich noch, au\u00dfer B\u00e4cker und Sozialarbeiter? Was meint Humboldt mit <em>dem Wesen<\/em>, dem Wert und Dauer verschafft werden soll? Den Menschen? Ja! Oben habe ich es erw\u00e4hnt: Humboldt zielt mit seinem Verst\u00e4ndnis von Bildung auf die freie und unabh\u00e4ngige Menschwerdung, womit zum einen die \u00e4u\u00dferst wichtige Unterscheidung zwischen <em>Allgemeinem<\/em> und <em>Speziellem,<\/em> zum anderen aber auch die Forderung, der leblosen Natur den Stempel seines Schaffens aufzudr\u00fccken, angesprochen ist.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Zu Ersterem: Wer nur das Spezielle \u2013 die Aneignung von Spezialwissen \u2013 als Inhalt von Bildung versteht, \u00fcbersieht, was Bildung noch leistet: die Menschwerdung in Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit. Mit Bildung n\u00e4mlich kann nicht nur der Erwerb wissenschaftlichen Wissens gemeint sein. Was w\u00fcrde uns denn einen, h\u00e4tten wir alle unterschiedlichen Spezialbildungen? Mit Bildung meinte Humboldt <em>alle m\u00f6glichen Formen der Aneignung von Welt<\/em> \u2013 also auch die Aneignung von Gesinnung und Moral; das Allgemeine, was uns als Menschen gemein sein kann.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Zu Zweiterem: Ein weiterer zentraler Aspekt des Humboldt\u2019schen Bildungsverst\u00e4ndnisses ist <em>das Bild eines versammelnden und erhellenden Spiegels,<\/em> einer Art Hohlspiegel in dessen Zentrum der Mensch steht. Nur durch das Festhalten dessen, was wir in der Vergangenheit lernten, wird die Verkn\u00fcpfung mit Neuem m\u00f6glich. Bildlich gesprochen, bewegen wir uns als Menschen also in einer dunklen Halle (<em>Vielheit der Welt<\/em>), in der wir nur sehen, was der versammelnde Spiegel vor und hinter uns erhellt (<em>Allheit faktisch m\u00f6glicher Spezialbildung<\/em>). Durch die Verkn\u00fcpfung dessen, was wir der Welt bereits aufgepr\u00e4gt (oder eben eingeschrieben) haben \u2013 im Bild unsere Fu\u00dfspuren \u2013 lernen wir und erm\u00f6glichen dar\u00fcber hinaus unserer Nachkommenschaft den Fortschritt, der die Geschichte der Menschheit seit je her pr\u00e4gt.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Humboldt l\u00e4sst sich also, was die Bildung betrifft, folgender Ma\u00dfen zusammenfassen: Bildung als Menschenbildung umfasst sowohl die umfassende Spezialbildung als auch die allgemeine Ausbildung von Gesinnung und Moral. Wenn wir als Menschen unserem Wesen Wert verschaffen wollen \u2013 meinte Humboldt \u2013 dann k\u00f6nnen wir das nur mit unserem Menschsein tun.<\/span><\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>\u201eDie letzte Aufgabe unseres Daseyns: dem Begriff der Menschheit in unserer Person, sowohl w\u00e4hrend der Zeit unseres Lebens, als auch noch \u00fcber dasselbe hinaus, [\u2026] einen so grossen Inhalt, als m\u00f6glich, zu verschaffen\u201c (Wilhelm von Humboldt)<\/em><\/span><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong>II. Wie geht Bildung vonstatten?<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Wenn Bildung die <em>\u201eVerkn\u00fcpfung des Ichs mit der Welt\u201c<\/em> bedeutet und nicht nur Spezielles, sondern auch Allgemeines einbezieht, stellt sich nat\u00fcrlich die Frage, wie Bildung vonstatten geht? Mit der \u201aAneignung von Welt\u2019 kann schlie\u00dflich nicht nur das Lernen von Verhaltensweisen und Routinen gemeint sein, oder doch?<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Im Humboldt\u2019schen Bildungsverst\u00e4ndnis ist das blo\u00dfe Lernen von Routinen und vorgelebten Verhaltensweisen keine Bildung, denn es ist ja keine freie und selbstbestimmte Auseinandersetzung mit der Welt und muss daher eher unter den Begriff der Sozialisation subsumiert werden (dazu sp\u00e4ter mehr). Mit Bildung ist vielmehr die Auseinandersetzung und das Aneignen von Welt \u2013 die Formierung der Welt (der leblosen Natur das Gepr\u00e4ge seines Wesens aufdr\u00fccken) sowie auch die Formierung des Selbst (durch ein regelm\u00e4\u00dfiges Fortschreiten) \u2013 gemeint. So schrieb Humboldt:<\/span><\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>\u201eWas also der Mensch nothwendig braucht, ist bloss ein Gegenstand, der die Wechselwirkung seiner Empf\u00e4nglichkeit mit seiner Selbstth\u00e4tigkeit m\u00f6glich mache\u201c (Wilhelm von Humboldt). <\/em><\/span><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">\u201aBlo\u00df ein Gegenstand\u2019? Reicht es sich Zeit seines Lebens nur mit einem Ding auseinander zu setzten, das in der \u00e4u\u00dferen Welt zu finden ist? Sicherlich nicht! Wie sollten wir uns denn unserer Nachkommenschaft, der wir den Fortschritt erm\u00f6glichen sollen, mitteilen, wenn wir weder sprechen noch schreiben gelernt haben? Ist die Selbstt\u00e4tigkeit des Menschen nicht etwas voraussetzungsvoller? Ja \u2013 bestimmt!<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Humboldt betonte in seiner Denkschrift \u00fcber den K\u00f6nigsberger Schulplan das <em>Lernen des Lernens, <\/em>was Heinz-Elmar Tenorth wiederum zur <em>Kultivierung der Lernf\u00e4higkeit <\/em>ausbaute. Wilhelm von Humboldt wird wohl zu Recht als liberaler Theoretiker rezipiert, der eher im neuhumanistischen als im aufkl\u00e4rerischen Paradigma (wie etwa Eduard Spranger) argumentierte. F\u00fcr Humboldt stand \u2013 wie oben zitiert \u2013 der Mensch und dessen Wille sich zu Veredeln im Mittelpunkt aller Bem\u00fchungen. F\u00fcr Spranger waren es dagegen eher die gesellschaftlichen Entwicklungen, zu der Bildung beitragen kann. Beide Paradigmen \u2013 sowohl den Liberalismus als auch den Kommunitarismus \u2013 finden wir auch heute noch in gesellschaftstheoretischen Debatten (bspw. um die sog. \u201eB\u00fcrgergesellschaft\u201c).<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Mit Blick auf die allgemeine Grundbildung \u2013 die Schulbildung \u2013 wird aber sowohl der Liberalismus als auch der Kommunitarismus problematisch. Zum einen soll Schule ja die Voraussetzungen der Menschwerdung liefern, zum anderen k\u00f6nnen wir in unserer wertpluralistischen Gesellschaft nicht mehr genau (voraus)sagen, was denn genau die Voraussetzungen der Menschwerdung sein werden. Zum einen sollen also neben den Fertigkeiten die das Lernen (technisch) erm\u00f6glichen auch Gesinnung und Moral vermittelt werden, zum anderen fehlen uns die unhinterfragten Selbstverst\u00e4ndlichkeiten fr\u00fcherer Tage. Was m\u00fcssen wir denn Lernen, wenn wir n\u00fctzlich f\u00fcr die Gesellschaft oder eben nur frei sein sollen uns selbst zu bilden? Heute ist l\u00e4ngst nicht mehr so klar wie fr\u00fcher, dass wir die Sch\u00f6nschrift \u00fcben und die Geschichte des S\u00fcndenfalls lernen m\u00fcssen. Mit eben diesem Problem besch\u00e4ftigt sich Tenorth in seinem Kapitel \u00fcber die Kultivierung der Lernf\u00e4higkeit.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Tenorth schreibt zun\u00e4chst, dass die allgemeine Bildung nicht viel mehr als ein <em>Spezialfall dessen ist, was Sozialisation generell leisten sollte. <\/em>Wie bei Humboldt auch umschlie\u00dft die allgemeine Bildung bei Tenorth sowohl die Vergesellschaftung des Menschen (die allgemeine Menschwerdung) wie auch die Konstruktion des Subjektes (was uns im Speziellen ausmacht). Die <em>historische Allgemeinbildung<\/em> in der Schule beschreibt er dementsprechend als <em>politische Entscheidung \u00fcber w\u00fcnschenswerte Gesellschaft <\/em>und formuliert damit das zentrale Problem: Was ist denn dauerhaft w\u00fcnschenswert?<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Sicherlich gab es in Zeiten der Monarchie und Diktatur sehr klare Vorstellungen von dem, was w\u00fcnschenswert war. Nur wissen wir eben alle, dass das 1000-j\u00e4hrige Reich keine 1000 Jahre w\u00e4hrte und dass die Moralvorstellungen \u00e4lterer Generationen besonders in den sp\u00e4ten 60ern auf erbitterten Widerstand stie\u00dfen. Mit der Pluralisierung von Lebensentw\u00fcrfen, Gesinnung und Moral r\u00fcckte das Prinzip des Imperativs der M\u00f6glichkeiten in das Zentrum politischer Entscheidungen. So lange wir die Zukunft nicht voraussagen k\u00f6nnen \u2013 und das werden wir wohl nie 100%ig k\u00f6nnen \u2013 gilt es stets mehr M\u00f6glichkeiten zu er\u00f6ffnen als zu verschlie\u00dfen. Wenn wir aber nicht wissen, ob wir Morgen noch lesen k\u00f6nnen sollten oder die Fachb\u00fccher endlich auch in der Uni-Bibliothek als Audio-Datei angeboten werden, wozu dann die allgemeine Bildung, die wir in der Schule haben erwerben m\u00fcssen (Schulpflicht)?<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Sicherlich: das Beispiel des Lesens und Schreibens ist \u00fcberspitzt, es illustriert aber, was gemeint ist: Niemand kann sagen, was die Zukunft bringt, weshalb Tenorth die Aufgabe der allgemeinen Bildung auch als paradoxe L\u00f6sung beschreibt.<\/span><\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>\u201eAllgemeine Bildung wird anscheinend die Form, in der moderne Gesellschaften die Tatsache bearbeiten, dass sie gesamtgesellschaftlich auf Selbstverst\u00e4ndlichkeiten nicht mehr bauen und ihren\u00a0 Qualifikationsbedarf technologisch nicht bestimmen k\u00f6nnen (Heinz-Elmar Tenorth)<\/em><\/span><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Hier wird wieder deutlich, dass das Humboldt\u2019sche Lernen des Lernens nichts von seiner Aktualit\u00e4t verloren hat. Wenn sich unsere Welt st\u00e4ndig wandelt, m\u00fcssen wir immer weiter lernen um uns in ihr immer wieder auf\u2019s Neue zu Recht zu finden und dabei als Menschen friedlich miteinander leben zu k\u00f6nnen. Man darf Humboldt also nicht so verstehen, dass man allgemeine Grund- oder Schulbildung hat oder nicht hat, sondern, dass man mehr oder weniger Lernf\u00e4hig ist.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Tenorth f\u00fchrt hier weiter aus, dass uns die allgemeine Bildung im Rahmen einer funktionsteiligen Gesellschaft handlungsf\u00e4hig macht. In der Schule wird sich dementsprechend auf <em>vermittelbare Verfahren im Umgang mit funktionalen Problemen unserer Gesellschaft<\/em> konzentriert \u2013 funktionale Probleme wie Knappheit, Wahrheit und Recht bzw. Unrecht. Zum einen ist es der lernende Umgang mit diesen vielgestaltigen Problemen, die wir in der Schule beigebracht bekommen sollen. Zum anderen sind es aber auch die ad\u00e4quaten Reaktionen auf eben diese gesellschaftlichen Probleme, die durch allgemeine Bildung vermittelt werden m\u00fcssen um unsere Gesellschaft \u00fcber die Generationen hinweg zu stabilisieren.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Hier zeigt sich die generations\u00fcbergreifende Funktionserhaltung der allgemeinen Bildung, die nicht nur auf der kognitiven Ebene (Wie gehe ich mit Problemen um?), sondern auch auf der moralische Ebene (Was ist anerkanntes, was akzeptables Handeln?) wirkt. Allgemeine Bildung gibt uns also nicht nur die M\u00f6glichkeit immer neue Probleml\u00f6sungen zu finden, sondern auch einen gewissen Rahmen in dem wir diese L\u00f6sungsans\u00e4tze suchen.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Man stelle sich nur vor, allgemeine Bildung w\u00fcrde nicht auch auf diesem Wege wirken. Was w\u00fcrde wohl passieren, vermittelte die allgemeine Bildung nicht auch gewisse Vorstellungen von Moral? Ganz einfach: Die vitalen, starken \u2013 biologisch \u00fcberlegenen \u2013 jungen Menschen (Nietzsches \u201aHerren-Menschen\u2019) w\u00fcrden die Alten, die ihnen Probleme bereiten, einfach totschlagen. Keine Richter w\u00fcrde sagen k\u00f6nnen, dass gegen geltendes Recht versto\u00dfen wird, kein Wissenschaftler k\u00f6nnte beweisen, dass etwas wahr oder falsch ist und kein Volkswirt k\u00f6nnte sagen, dass jemand arm oder reich ist. Die mehr oder minder friedliebende Gesellschaft, die wir kennen, w\u00fcrde in sich zusammenbrechen.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Als in der allgemeinbildenden Schule vermittelte F\u00e4higkeit garantiert die Lernf\u00e4higkeit also <em>&#8220;individuelle Verhaltensdisposition&#8221;<\/em>, die den <em>&#8220;Menschen im Umgang mit Schwierigkeiten und Problemen kognitive L\u00f6sungswege und Strategien bevorzugen und zugleich einen Erwartungs- und Verhaltensstil abwehren [lassen], der z.B. auf Gewalt statt auf Lernen setzt&#8221; (Tenorth). <\/em>Der Anspruch der allgemeinen Bildung als Kultivierung der Lernf\u00e4higkeit liegt dabei darin, die Lernf\u00e4higkeit sowohl \u201ebreiter\u2019\u201c als auch \u201ebesser\u201c zu verwirklichen.<\/span><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>Breiter<\/em>: Der Verhaltensstil des &#8216;Lernens statt Verzweifelns&#8217; soll in m\u00f6glichst vielen Problembereichen menschlichen Handelns zur Geltung kommen (Zivilisation)<\/span><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>Besser<\/em>: Der Standard der Realisierung bzw. dessen habitualisierte Praxis soll m\u00f6glichst hoch sein (<em>Besser <\/em>ist es ein eigenes Experiment arrangieren zu k\u00f6nnen, als nur mal in der Wikipedia nachzuschlagen)<\/span><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong>III. Kritik <\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Der moderne Begriff der Bildung ist an dieser Stelle, wenn auch nicht umfassend, dann doch wenigstens in Grundz\u00fcgen beschrieben. Will man wie Tenorth das liberale Bildungsverst\u00e4ndnis Humboldts mit aufkl\u00e4rerischen Ideen der N\u00fctzlich-Machung des Menschen verbinden, k\u00f6nnte man sagen, dass die Bildung als Menschenbildung das gesellschaftliche Fortkommen durch das Kultivieren der individuellen Lernf\u00e4higkeit auf kognitiver wie moralischer Ebene sichert. Jeder Mensch muss seinem inneren Drang nachgehen und sich selbst vervollkommnen um auch in der weitgehend unsicheren Zukunft unserer Gesellschaft zum Fortschritt beitragen oder mindestens ad\u00e4quat mit gesellschaftlichen Problemen umgehen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Doch \u2013 und diese Frage dr\u00e4ngt uns Pierre Bourdieu auf \u2013 sind wir Menschen denn so frei und selbstbestimmt, wie es das Humboldt\u2019sche Bildungsverst\u00e4ndnis nahe legt? Sicherlich nicht! Oben habe ich es schon angedeutet: Die Begriffe der Bildung \u2013 die freie und selbstbestimmte Aneignung der Welt zum Zwecke der Menschwerdung \u2013 und der der Sozialisation \u2013 als Subjektwerdung nach vorg\u00e4ngigen Vorbildern (Denn der Mensch wird am Du zum Ich) \u2013 liegen dicht beieinander und unterscheiden sich doch fundamental. Es stellt sich die Frage: Kann denn die Bildung frei und selbstbestimmt sein, wenn ihr die Sozialisation, die genuin nicht frei und selbstbestimmt sein kann, voraus gehen muss? Nein \u2013 kann sie nicht. Wenn wir Neues lernen indem wir es mit bereits Gelerntem verbinden (man denke an das Bild des Hohlspiegels), k\u00f6nnen wir niemals selbstbestimmt lernen, weil uns das grundlegende \u201aAssoziationsmaterial\u2019 quasi von Haus aus gegeben ist.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Bourdieu beschreibt dies als <em>Inkorporation immer individueller Habitus, <\/em>die wiederum in gesellschaftlichen Klassensystemen \u00c4hnlichkeiten (Homologien) aufweisen und so dem Einzelnen Handlungssicherheit geben \u2013 also bestimmte Verhaltensweisen und Entscheidungen erwartbar machen.<\/span><\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><em>Der Habitus ist ein \u201eSystem dauerhafter und \u00dcbertragbarer Dispositionen\u201c, die als Erzeugungs- und Ordnungsgrundlage f\u00fcr \u201ePraktiken und Vorstellungen\u201c fungieren, und zwar im Sinne einer \u201eSpontaneit\u00e4t ohne Willen und Bewusstsein\u201c (aus Pierre Bourdieu). <\/em><\/span><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Bourdieu meint, dass wir Menschen nur in einem bestimmten Rahmen frei handeln \u2013 uns frei f\u00fcr oder gegen etwas entscheiden \u2013 k\u00f6nnen und widerspricht damit sowohl dem Strukturalismus als auch dem Subjektivismus. Weder sind es also irgendwelche Strukturen \u2013 als eine Art Grammatik des Sozialen \u2013 noch sind es allein die Entscheidungen der Einzelnen, die unsere Geschicke lenken. Die oft zitierte Tautologie der <em>strukturierenden Struktur<\/em>, meint genau das: Sie l\u00e4sst zwar eine zu Grunde liegende Struktur erahnen, nicht aber im Sinne von vorbestimmenden Kausalzusammenh\u00e4ngen schlussfolgern.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Noch etwas weiter geht Norbert Ricken mit seiner Kritik des Bildungsbegriffes. Ricken greift den Subjektivierungsansatz Michel Foucauls auf und beschreibt die Bildung als <em>zentrale Praktik der Subjektivation und Machtfiguration in modernen Gesellschaften. <\/em>Was ist wohl damit gemeint?<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">In Foucauls Theorie der Subjektivation spielt Macht eine zentrale Rolle. Nicht etwa im negativen Sinne von \u201eFremdsteuerung\u201c durch Machtmittel wie Geld oder k\u00f6rperliche \u00dcberlegenheit, sondern im antreibenden Sinne der Selbststeuerung bzw. \u2013disziplinierung (siehe bspw. Michel Foucault \u201e\u00dcberwachen und Strafen\u201c). Der Mensch wird Foucault zu folge nicht nur durch seine Selbstt\u00e4tigkeit zum Subjekt \u2013 subjektiviert sich nicht im luftleeren Raum \u2013, sondern wird in seiner Subjektivierung auch durch andere Subjekte in der Welt (bspw. Eltern, Geschwister, Lehrer usw.) und die ihn umgebenden Strukturen beeinflusst. Wenn Ricken also von einer <em>\u201espezifischen Matrix menschlicher Selbstbeschreibung und Deutung\u201c<\/em> spricht meint er die Figuration der Macht als dynamisches Wechselspiel zwischen verschiednen Akteuren in der Welt \u2013 das m\u00f6gliche Ma\u00df der Subjektwerdung in Bezug zur Welt und zu Anderen also, um das sich jeder selbst sorgen muss.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Dem folgend sieht Ricken auch nicht die blo\u00dfe Menschwerdung \u2013 die ja zun\u00e4chst nur die eigenen Kr\u00e4fte betrifft \u2013 sondern die Positionierung des Subjektes im gesellschaftlichen Raum (Subjektivation) als Auftrag der Bildung. Diese Subjektivation beschreibt Ricken zweiteilig: zum einen als <em>\u201eFormierung des Selbst\u201c <\/em>und zum anderen als <em>\u201eFormierung des Sozialen\u201c<\/em><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Unter die <em>Formation des Selbst <\/em>subsumiert Ricken zun\u00e4chst die Selbst-Bildung, zeigt aber, dass das Humboldt\u2019sche Ideal der Bildung als Freisetzung des Menschen eine faktisch nicht zu erreichende Illusion ist. So wie man einem Esel eine M\u00f6hre vorh\u00e4lt um ihn in dauernder Bewegung zu halten, so ist dem Menschen die Illusion der Freiheit durch Bildung ideell vors Auge gestellt. Damit aber \u2013 so Ricken weiter \u2013 richtet sich die Bildung als \u201eSelbststeigerung\u201c auf die Unzul\u00e4nglichkeiten jedes Subjekts, was wiederum das Bildungssystem als m\u00f6glicher Heilsbringer der Bildung und Unterscheider zwischen Bildung und Unbildung legitimiert.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">Die <em>Formation des Sozialen <\/em>beschreibt Ricken mit der Foucault\u2019schen Figur der Individualisierung und Totalisierung und meint damit die <em>Teilung und Trennung der Individuen<\/em> qua Spezialisierung (Individualisierung) sowie ihre <em>normalisierende Neuzusammensetzung<\/em> qua Moral und Gesinnung (Kollektivierung). In abendl\u00e4ndischen Gesellschaften gelten bspw. nur diejenigen als gebildet, die die Grenzen ihrer Freiz\u00fcgigkeit dort sehen, wo die Freiheit der anderen beeintr\u00e4chtigt wird. So sind wir als Mitglieder oder Teil einer Gesellschaft dazu angehalten die Waage zwischen der absolut freien Entfaltung unserer F\u00e4higkeiten und Kr\u00e4fte einerseits und der moralischen Verpflichtungen gegen\u00fcber unserer Mitmenschen andererseits zu halten. Dies nicht zuletzt auch deswegen, weil eine Individualisierung ohne uns umgebene Menschen nicht m\u00f6glich ist (siehe Machtfiguration).<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\"><strong>IV Zusammenfassung<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family:verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size:medium;\">\u201aBilde sich wer kann\u2019 \u2013 das ist der Titel dieses Lernpapiers. Fragt sich nun: Wer kann sich bilden? Wer wird gebildet (?) und wozu eigentlich? Bildung ist ein Begriff, der im allgemeinen Sprachgebrauch fest verankert ist und selten hinterfragt wird. Mit Bildung sind Ideale und Vorstellung von Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit verbunden, die eigentlich nicht zu erf\u00fcllen sind \u2013 die zu sch\u00f6n sind um wahr zu sein. Schaut man n\u00e4mlich n\u00e4her hin, l\u00e4sst sich Bildung von anderen (nicht so beliebten) Begriffen wie Subjektivation und Sozialisation gar nicht mehr wirklich unterscheiden. Bei allen geht es um die Vergesellschaftung der Individuen, um die Person-Werdung der Einzelnen, um die Rahmung der Freiheit\u2026<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lernpapier zu Bildung: Subjekt und Gesellschaft Literatur: unter anderem Wilhelm von Humboldt (zur Theorie der Bildung des Menschen), Heinz-Elmar Tenorth (zur Kultivierung der Lernf\u00e4higkeit), Pierre Bourdieu (zu Strukturen, Habitusformen und Praktiken) und Norbert Ricken (zur Bildung als Subjektivierung) \u2026 MAX &amp; MORITZ Also lautet der Beschlu\u00df, Das der Mensch was lernen mu\u00df. 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